Elterngeld-Unterlagen können Sie per Fax an die Elterngeldstelle Ihres Bundeslandes oder Ihrer Kommune senden. Mit SofortFax geht das ohne Faxgerät: Dokumente mit dem Handy scannen, hochladen, Faxnummer eingeben, bezahlen. Bis 5 Seiten kostet das 2,49 €, bis 20 Seiten 3,49 €, mit Sendebericht per E-Mail.
Kurz zusammengefasst: Elterngeld wird rückwirkend nur für die letzten drei Lebensmonate vor dem Monat gezahlt, in dem der Antrag eingeht. Stellen Sie den Antrag deshalb früh. Fehlende Nachweise können Sie danach per Fax nachreichen.
Die 3-Monats-Regel
Nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz gibt es Elterngeld rückwirkend nur für die letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem der Antrag eingegangen ist. Wer zu spät dran ist, verliert Monate. In vielen Bundesländern lässt sich der Antrag über ElterngeldDigital stellen. Ausgedruckt und unterschrieben geht er an die zuständige Elterngeldstelle.
Wichtig: Ob Ihre Elterngeldstelle einen unterschriebenen Antrag per Fax annimmt, steht auf ihrer Webseite. Für Nachweise ist Fax ein üblicher Weg. Ein Fax am letzten Tag des Monats zählt noch für diesen Monat, ein Brief, der erst am 2. ankommt, nicht mehr. Der Sendebericht zeigt Datum und Uhrzeit. Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung.
Welche Nachweise meist gebraucht werden
- Geburtsurkunde bzw. Geburtsbescheinigung für Elterngeld
- Gehaltsnachweise der letzten 12 Monate vor der Geburt, bei Selbstständigen der Steuerbescheid
- Bescheinigung der Krankenkasse über das Mutterschaftsgeld
- Arbeitgeberbescheinigung über den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld und die Arbeitszeit in der Elternzeit
Die Elternzeit selbst beantragen Sie beim Arbeitgeber, nicht bei der Elterngeldstelle. Wie das per Fax geht, steht im Artikel Elternzeit per Fax beantragen.
So faxen Sie die Unterlagen mit SofortFax
- Unterlagen scannen oder fotografieren: Am Handy mit der Scan-Funktion (iPhone: Notizen oder Dateien, Android: Google Drive), sonst als PDF speichern.
- Auf sofortfax.de hochladen: Mehrere Dateien für dieselbe Nummer werden automatisch zu einem Fax zusammengefügt. PDF, JPG und PNG lassen sich mischen.
- Faxnummer eingeben: Die Nummer steht im Schreiben der Stelle oder auf ihrer Webseite. Mit Vorwahl, ohne Leerzeichen.
- Bezahlen: Einmalig per Karte, PayPal, Apple Pay oder Google Pay. Kein Konto, kein Abo.
- Sendebericht ablegen: Er kommt per E-Mail mit Datum, Uhrzeit, Zielnummer und Bild der ersten Seite.
Bis 5 Seiten kostet ein Fax 2,49 €, bis 20 Seiten 3,49 € und bis 40 Seiten 4,99 €. Abgerechnet wird nach der Gesamtseitenzahl, nicht pro Datei. Kommt ein Fax nicht an, wird automatisch erstattet. Mehr zu langen Sendungen im Artikel Mehrseitige Dokumente faxen.
Elterngeld-Unterlagen jetzt faxen
Vom Handy scannen und hochladen, kein Faxgerät nötig.
Kein Account, kein Abo – du zahlst nur einmal.
Ab 2,49 € (keine MwSt.) · Bestätigung per E-Mail · DSGVO-konform
Tipp für die ersten Wochen
Legen Sie alle Sendeberichte in einem Ordner ab, am besten zusammen mit dem Aktenzeichen. Fragt die Elterngeldstelle später nach, sehen Sie sofort, was wann gefaxt wurde.
Häufige Fragen zum Elterngeld per Fax
Kann ich den Elterngeld-Antrag faxen?
Das hängt von der Elterngeldstelle ab. Viele nehmen Nachweise per Fax an, für den unterschriebenen Antrag steht die Regel auf ihrer Webseite.
Wie weit rückwirkend gibt es Elterngeld?
Für die letzten drei Lebensmonate vor dem Monat, in dem der Antrag eingeht.
Kann ich die Unterlagen vom Handy faxen?
Ja. Mit SofortFax scannen Sie die Dokumente mit dem Handy, laden sie hoch und senden sie im Browser. Eine App ist nicht nötig.
Was kostet das Fax?
Bis 5 Seiten 2,49 €, bis 20 Seiten 3,49 €, bis 40 Seiten 4,99 €. Einmalig, ohne Abo.
Fazit
Beim Elterngeld zählt der Eingang des Antrags, und Nachweise kommen oft Stück für Stück. Per Fax gehen sie ohne Weg zur Post an die Elterngeldstelle. SofortFax ist dafür eine gute Plattform zum Online-Faxen: vom Handy, ohne Konto, mit Sendebericht.