Fax ist in Deutschland und Österreich nach wie vor rechtsverbindlich und von Behörden, Gerichten, Krankenkassen und Kanzleien offiziell anerkannt. Wer regelmäßig faxen muss – also nicht nur einmal im Jahr, sondern wöchentlich oder sogar täglich – kommt um eine eigene Faxnummer nicht herum. Ein Einzel-Fax für 2,49 € ist dann auf Dauer teurer als ein Abo, und vor allem: ohne eigene Nummer können Ihre Empfänger Sie nicht zurückfaxen.

SofortFax bietet zwei Abo-Tarife an, die ohne Faxgerät, ohne Telefonleitung und ohne Techniker funktionieren. Sie erhalten eine eigene Faxnummer aus Deutschland (+49) oder Österreich (+43) – je nach Wunsch. Dieser Artikel erklärt den Unterschied zwischen Starter (49,99 €/Monat) und Business (99,99 €/Monat) – und hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen.

Das Wichtigste vorab Beide Tarife sind monatlich kündbar, beinhalten eine eigene Faxnummer aus Deutschland (+49) oder Österreich (+43) und funktionieren komplett ohne Faxgerät. Eingehende Faxe landen automatisch als PDF in Ihrem Postfach.

Die beiden Tarife im Überblick

Starter
Für Selbstständige & Privatpersonen
€49,99
pro Monat · monatlich kündbar
Bis zu 30 % sparen mit Jahresabo
Eigene Faxnummer (DE oder AT)
20 Faxe senden / Monat (je bis 20 Seiten)
Faxe empfangen – unbegrenzt
Sendebericht per E-Mail
DSGVO-konform
Starter wählen →
Business
Für Kanzleien, Büros & Geschäftsleute
€99,99
pro Monat · monatlich kündbar
Bis zu 30 % sparen mit Jahresabo
Eigene Faxnummer (DE oder AT)
50 Faxe senden / Monat (je bis 20 Seiten)
Faxe empfangen – unbegrenzt
Sendebericht per E-Mail
DSGVO-konform
Business wählen →

Zahlungsintervalle und Rabatte

Beide Tarife sind monatlich, halbjährlich oder jährlich zahlbar. Je länger das Intervall, desto günstiger der Monatspreis:

Zahlungsintervall Starter Business
Monatlich49,99 € / Monat99,99 € / Monat
Halbjährlich −20 %39,99 € / Monat79,99 € / Monat
Jährlich −30 %34,99 € / Monat69,99 € / Monat
Tipp: Jährlich zahlen, monatlich nutzen Mit dem Jahresabo zahlen Sie beim Starter nur noch 34,99 € statt 49,99 € – eine Ersparnis von 180 € pro Jahr. Beim Business-Tarif sparen Sie mit Jahresabrechnung 360 € pro Jahr gegenüber der monatlichen Zahlung.

Detaillierter Vergleich: Starter vs. Business

Merkmal Starter Business
Preis monatlich49,99 €99,99 €
Preis halbjährlich39,99 € / Monat79,99 € / Monat
Preis jährlich34,99 € / Monat69,99 € / Monat
Eigene Faxnummer (DE oder AT)✓ Inklusive✓ Inklusive
Faxe senden / Monat20 Faxe50 Faxe
Seiten pro Faxbis 20 Seitenbis 20 Seiten
Faxe empfangenUnbegrenztUnbegrenzt
Eingang als PDF per E-Mail
Sendebericht per E-Mail
DSGVO-konform
KündigungMonatlichMonatlich
ZielgruppeSelbstständige, PrivatpersonenKanzleien, Büros, Unternehmen

Für wen ist welcher Tarif gedacht?

Starter – 49,99 €/Monat

  • Freelancer & Selbstständige
  • Vermieter (Mieterkorrespondenz)
  • Privatpersonen mit Faxbedarf
  • Buchhalter & Steuerberater (Solo)
  • Handwerker & Handelsvertreter
  • Wer bis zu 20 Faxe im Monat sendet

Business – 99,99 €/Monat

  • Kanzleien & Büros
  • Steuerberatungsbüros (Team)
  • Immobilienmakler & Hausverwaltungen
  • Versicherungsbüros & Finanzberater
  • Unternehmensberatungen
  • Wer regelmäßig >20 Faxe im Monat sendet

Typische Anwendungsfälle – wer faxen muss und warum

Kanzleien & Büros Schriftsätze, Widersprüche, Fristen ans Gericht und an die Gegenseite – in deutschen und österreichischen Gerichten ist Fax nach wie vor der sichere, fristwahrende Übermittlungsweg. Eine eigene Faxnummer ist in der Kanzlei kein Luxus, sondern Standard.
Vermieter & Hausverwaltungen Mietverträge, Kündigungen, Betriebskostenabrechnungen – viele Behörden und Mieter bestehen auf schriftlicher Kommunikation. Ein Fax gilt als zugestellt, sobald der Sendebericht vorliegt. Das ist rechtssicherer als jede E-Mail.
Steuerberater & Buchhalter Einsprüche beim Finanzamt, Vollmachten, Schreiben an das Bundeszentralamt für Steuern – das Finanzamt akzeptiert Fax als offiziellen Eingangskanal. Mit Sendebericht ist Fristwahrung lückenlos nachweisbar.
Handwerker & Gewerbetreibende Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen – viele Gewerbetreibende faxen an Behörden, Großkunden oder Innungen. Das Starter-Abo deckt diesen Bedarf vollständig ab.
Privatpersonen mit regelmäßigem Faxbedarf Widersprüche an Krankenkassen, Schreiben ans Jobcenter, Einsprüche beim Finanzamt – wer mehrmals im Monat faxen muss und eine eigene Nummer braucht, spart mit dem Starter-Abo gegenüber Einzelfaxen spürbar.

Wann lohnt sich das Abo gegenüber Einzel-Fax?

SofortFax bietet auch Einzel-Faxe ohne Abo an. Wer weniger als 5–6 Faxe im Monat sendet und keine eigene Faxnummer braucht, ist damit gut bedient. Sobald der Faxbedarf steigt – oder eine eigene Nummer gewünscht wird –, rechnet sich das Abo schnell.

Kostenvergleich: Starter-Abo vs. Einzel-Faxe

Einzel-Fax (1 Seite)ab 2,49 €
20 Einzel-Faxe im Monat≈ 49,80 €
Starter-Abo (20 Faxe + eigene Nummer)49,99 €
Vorteil Starter-Abo+ eigene Faxnummer, keine Mehrkosten

Wer 20 Faxe pro Monat sendet, zahlt mit dem Starter-Abo praktisch denselben Preis wie bei Einzel-Faxen – bekommt aber zusätzlich eine eigene deutsche Faxnummer und kann unbegrenzt Faxe empfangen. Ab dem ersten Fax über 20 Stück pro Monat spart man mit dem Abo.

Eigene Faxnummer ist nicht optional – wenn Behörden zurückfaxen Viele Behörden und Gerichte senden Antworten, Bescheide oder Rückfragen ebenfalls per Fax. Ohne eigene Faxnummer verpassen Sie diese Nachrichten. Mit dem Abo landen eingehende Faxe automatisch als PDF in Ihrer E-Mail – kein Gerät nötig.

So funktioniert das Fax-Abo – in drei Schritten

  1. Tarif wählen: Starter oder Business je nach Sendevolumen und Bedarf auswählen.
  2. Faxnummer sichern: Eine deutsche Faxnummer wird Ihnen exklusiv zugewiesen. Diese Nummer nennen Sie Behörden, Mandanten und Kunden.
  3. Faxen und empfangen: Faxe senden Sie über das Webportal – PDF hochladen, Nummer eingeben, fertig. Eingehende Faxe landen automatisch als PDF in Ihrem Postfach. Der Sendebericht für jedes ausgehende Fax kommt per E-Mail.

Was macht das SofortFax-Abo besonders?

Es gibt zahlreiche Online-Fax-Anbieter in Deutschland und Österreich. Was SofortFax unterscheidet, ist die Einfachheit: keine Software-Installation, kein App-Zwang, keine komplizierte Einrichtung. Das Abo läuft vollständig über den Browser – Sie faxen von jedem Gerät aus, das Internetzugang hat.

Wichtig für Selbstständige und Kanzleien: Alle übertragenen Dokumente werden nach dem Versand sofort gelöscht. SofortFax ist DSGVO-konform und verzichtet auf dauerhafte Speicherung Ihrer Inhalte. Der Sendebericht per E-Mail ist Ihr rechtssicherer Nachweis – ausreichend für Fristwahrung und Behördenkommunikation in Deutschland und Österreich.

Monatlich kündbar – kein Risiko Beide Tarife sind monatlich kündbar. Es gibt keine Mindestlaufzeit und kein teures Jahresabo-Pflichtmodell. Sie können jederzeit wechseln oder kündigen.

Fax-Abo mit österreichischer Faxnummer (+43)

SofortFax bietet eigene Faxnummern nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Österreich. Mit einer +43-Vorwahl sind Sie für österreichische Behörden, Kanzleien und Geschäftspartner lokal erreichbar – ohne Auslandsgebühren für den Anrufer.

Österreichische Institutionen, die regelmäßig Fax nutzen:

Österreichische Faxnummern werden beim Buchen im Format +43 / Ortsvorwahl / Rufnummer angegeben. Eingehende Faxe landen – genau wie bei deutschen Nummern – automatisch als PDF in Ihrem E-Mail-Postfach.

Fax-Abo für Österreich: Wann lohnt sich welcher Tarif?

Österreichische Selbstständige, Heilpraktiker, Therapeuten und Privatpersonen mit gelegentlichem Faxbedarf sind mit dem Starter-Tarif (49,99 €/Monat) optimal bedient. 20 ausgehende Faxe pro Monat reichen für die meisten Alltagssituationen – Finanzamt, ÖGK, AMS oder Vermieterkorrespondenz.

Österreichische Kanzleien, Arztpraxen, Steuerberatungsbüros und Unternehmen mit regelmäßig hohem Faxvolumen greifen zum Business-Tarif (99,99 €/Monat). 50 Faxe inklusive und unbegrenzter Empfang decken den professionellen Alltag ab – ob Schriftsätze ans Gericht in Wien, Überweisungen an Grazer Kliniken oder Anträge an die Bezirkshauptmannschaft in Linz, Salzburg oder Innsbruck.

Faxnummer DE oder AT – Sie wählen beim Buchen Beim Abschluss des Abos wählen Sie, ob Sie eine deutsche (+49) oder österreichische (+43) Faxnummer möchten. Die Wahl hat keinen Einfluss auf den Preis.

Häufig gestellte Fragen zum Fax-Abo

Bekomme ich eine eigene Faxnummer – auch mit österreichischer Vorwahl?
Ja. Mit dem Abo erhalten Sie eine exklusive Faxnummer aus Deutschland (+49) oder Österreich (+43) – Sie wählen beim Buchen. Die Nummer gehört während der Laufzeit ausschließlich Ihnen und kann auf Briefpapier, Website oder Visitenkarte angegeben werden. Eingehende Faxe landen automatisch als PDF per E-Mail bei Ihnen – egal ob +49 oder +43.
Kann ich von Österreich aus faxen – auch an deutsche Behörden?
Ja. Mit SofortFax können Sie von überall aus faxen – unabhängig davon, wo Sie sich befinden. Ob Sie von Wien aus ans Finanzamt Berlin faxen oder von Graz an ein Gericht in München: Sie laden die PDF hoch, geben die Faxnummer ein und fertig. Auch österreichische Faxnummern (z.B. AMS unter +43 oder ÖGK) werden problemlos erreicht.
Was passiert, wenn ich mehr als 20 oder 50 Faxe im Monat sende?
Das inkludierte Kontingent gilt pro Monat. Sollten Sie Ihr Kontingent überschreiten, können Sie zusätzliche Faxe als Einzel-Faxe über SofortFax senden. Alternativ lohnt sich bei dauerhaft höherem Volumen ein Upgrade in den Business-Tarif.
Kann ich das Abo jederzeit kündigen?
Ja, beide Tarife sind monatlich kündbar. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Sie kündigen einfach über Ihren Zugang – die Kündigung wird zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats wirksam.
Ist der Sendebericht rechtlich anerkannt?
Ja. Der Sendebericht per E-Mail, den Sie nach jedem ausgehenden Fax erhalten, gilt in Deutschland als Nachweis der ordnungsgemäßen Übermittlung. Er ist gerichtsverwertbar und bei Fristeinsendungen an Behörden oder Gerichte als Beleg anerkannt – vorausgesetzt, die Gegenstelle hat das Fax empfangen (Bestätigung im Sendebericht).
Brauche ich ein Faxgerät oder eine Telefonleitung?
Nein. Das Abo funktioniert vollständig über den Browser – ohne Gerät, ohne Telefonleitung, ohne Software-Installation. Faxe senden Sie, indem Sie eine PDF-Datei hochladen und die Empfängernummer eingeben. Eingehende Faxe landen als PDF per E-Mail bei Ihnen.
Welchen Tarif empfehlen Sie für eine Rechtsanwaltskanzlei?
Für Kanzleien empfehlen wir den Business-Tarif. Der Faxbedarf in Kanzleien liegt erfahrungsgemäß bei 30–80 Faxen pro Monat – Schriftsätze, Fristen, Mandantenkorrespondenz, Schreiben an Behörden und Gerichte. Mit 50 inkludierten Faxen pro Monat und unbegrenztem Empfang deckt der Business-Tarif den Alltag komfortabel ab.
Ist SofortFax DSGVO-konform?
Ja. Dokumente werden nach dem Versand sofort gelöscht und nicht dauerhaft auf Servern gespeichert. SofortFax betreibt seinen Dienst DSGVO-konform – wichtig für Kanzleien, Arztpraxen und alle, die mit personenbezogenen Daten arbeiten.
Kann ich zwischen Starter und Business wechseln?
Ja, ein Wechsel zwischen den Tarifen ist möglich. Wenden Sie sich dazu einfach an den SofortFax-Support. Da beide Tarife monatlich kündbar sind, können Sie auch erst mit Starter starten und bei steigendem Bedarf auf Business upgraden.

Fazit: Welches Abo ist das richtige für Sie?

Die Antwort ist einfach: Wer bis zu 20 Faxe pro Monat sendet und eine eigene Faxnummer in Deutschland benötigt, wählt den Starter für 49,99 €/Monat. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei diesem Volumen unschlagbar – die eigene Nummer ist quasi kostenlos dabei.

Wer als Kanzlei, Arztpraxis, Büro oder Unternehmen täglich faxen muss und auf Zuverlässigkeit angewiesen ist, wählt den Business-Tarif für 99,99 €/Monat. 50 inkludierte Faxe und unbegrenzter Empfang decken den professionellen Fax-Alltag vollständig ab – ohne Gerät, ohne Techniker, ohne Papierstau.

Beide Tarife sind monatlich kündbar – es gibt kein Risiko. Sie können jederzeit testen, welcher Tarif besser zu Ihrem Bedarf passt.

Eigene Faxnummer – direkt starten

Starter oder Business wählen, Faxnummer sichern, sofort loslegen. Kein Gerät, kein Techniker, monatlich kündbar.