Warum Anwaltskanzleien noch faxen müssen

beA – das besondere elektronische Anwaltspostfach – ist für die Kommunikation zwischen Anwälten und Gerichten ein echter Fortschritt. Aber es deckt längst nicht alles ab.

Kurzum: Wer Mandate führt, kommt am Fax noch nicht vorbei. Die Frage ist nur, wie man es schickt – nicht ob.

Das Faxgerät in der Kanzlei – ein teures Relikt

Viele Kanzleien halten ihr Faxgerät noch aus Gewohnheit. Was das wirklich kostet, rechnet kaum jemand durch.

Die Alternative: Kein Gerät. Nur Browser und PDF. Sofortfax.de funktioniert auf jedem Laptop, Tablet oder PC – ohne Installation, ohne Kabel, ohne Wartungsvertrag.

Sendebericht – in Fristsachen kein Luxus

Frist 23:59 Uhr. Das kennt jeder Anwalt. Und wer in der Nacht ein Fax schickt, möchte hinterher wissen: Ist es angekommen?

sofortfax.de liefert nach dem Versand automatisch einen Sendebericht per E-Mail. Dieser enthält:

Den Bericht als PDF speichern, in die Akte legen – fertig. Falls der Empfänger behauptet, nichts erhalten zu haben, haben Sie schwarz auf weiß, dass die Übermittlung erfolgreich war.

Tipp für Fristsachen: Senden Sie fristwahrende Schriftsätze immer mit ausreichend Zeitpuffer. Der Sendebericht belegt die Uhrzeit der Übermittlung – nicht den Eingang beim Empfänger. Bei echten Fristen gibt es keinen Spielraum für technische Probleme auf Seiten des Empfängers.

So funktioniert das in der Praxis

Kein langer Einrichtungsprozess. Kein Account. Keine Lernkurve.

  1. Schritt 1: Schriftsatz als PDF vorbereiten – wie immer.
  2. Schritt 2: sofortfax.de im Browser aufrufen (kein Account nötig).
  3. Schritt 3: PDF hochladen, Faxnummer des Gerichts oder der Behörde eingeben.
  4. Schritt 4: Bezahlen – ab 2,49 Euro, einmalig, keine Monatsgebühr.
  5. Schritt 5: Sendebericht per E-Mail erhalten und in die Akte legen.

Das war es. Kein Toner, kein Papierstau, kein Wartungsvertrag.

Typische Faxempfänger in Kanzleien

Empfänger Warum Fax beA ausreichend?
Amtsgerichte (DE) Fristwahrung, Eingaben Nur für zugelassene Anwälte
Staatsanwaltschaften Strafanzeigen, Anträge Nein
Finanzämter Einsprüche, Stellungnahmen Nein
Gegner ohne Anwalt Direktkontakt, Schriftverkehr Nein
Ausländerbehörden Unterlagen, Anträge Nein
Gerichtsvollzieher Vollstreckungsaufträge Nein

DSGVO und Anwaltspflichten

In einer Kanzlei werden täglich sensible Mandantendaten verarbeitet. Wer ein Online-Faxdienst nutzt, muss wissen: Was passiert mit dem Dokument?

Für Mandate mit besonders schutzwürdigen Daten – Strafrecht, Familienrecht, Insolvenzrecht – ist das keine Selbstverständlichkeit, aber bei sofortfax.de kein Problem.

Kanzleien in Österreich – was gilt dort?

  • Österreichische Gerichte haben eigene Faxnummern: Oberlandesgericht Wien, Landesgericht Graz und alle anderen.
  • beA gibt es in Österreich nicht. Österreichische Anwälte nutzen den ERV (Elektronischer Rechtsverkehr).
  • ERV deckt nicht alles ab: Behörden außerhalb der Justiz, Mandanten und Gegner faxen weiter.
  • Faxnummern der österreichischen Gerichte: auf ris.bka.gv.at oder direkt auf den Gerichts-Websites.
  • sofortfax.de sendet an alle österreichischen +43 Nummern.
  • Vorwahlen: Wien +43 1, Graz +43 316, Linz +43 732, Innsbruck +43 512.

Jetzt Fax aus der Kanzlei senden

PDF hochladen, Faxnummer des Gerichts eingeben, Sendebericht erhalten. Kein Account, kein Abo – nur wenn Sie faxen.

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Ab 2,49 € · Sendebericht per E-Mail · DSGVO-konform

Fazit

Wer in einer Kanzlei oder als Anwalt arbeitet, kommt am Fax noch nicht vorbei. Gerichte, Behörden, Gegner ohne beA – sie alle setzen es weiterhin ein. Ein eigenes Faxgerät braucht man dafür nicht mehr.

sofortfax.de funktioniert aus dem Browser, liefert einen Sendebericht und kostet nichts, wenn man es nicht braucht. Für Kanzleien, die nur gelegentlich faxen, ist das die ehrlichste Lösung auf dem Markt.